Neurologischer Beweis

Neurophysiologisch gemessen. Seit 1985.

Dr. Günter Haffelder — Physiker und Psychologe, Institut für Kommunikation und Gehirnforschung Stuttgart — beobachtete bei NATHAL®-Praktizierenden simultane Synapsenbildung und Hemisphärensynchronisation. Die Neurowissenschaft erkannte dieses Phänomen erst zwölf Jahre später an. Aktuell wird die Studie an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena mit modernster Technologie repliziert.

Original-Aufnahmen

Interview Dr. Haffelder & ZDF-Dokumentation.

Das wissenschaftliche Interview und die zeitgenössische ZDF-Dokumentation über Philippe Lathans NATHAL®-Methode in voller Länge.

Interview · EnglischDr. Günter Haffelder über die EEG-Messungen

Zu den Messungen 1985 – 1993 am Institut für Kommunikation und Gehirnforschung Stuttgart.

TV-Dokumentation · Englische UntertitelDatenbank Kosmos — ZDF, 1995

Der damalige Leiter der Abteilung für Kunst und Wissenschaft des ZDF (der zweitgrößten deutschen TV-Anstalt), Karl Schnelting, hat - nachdem er die komplette Nathal-Ausbildung beendet hat - beschlossen, einen Film über Nathal zu drehen. Daraus ist der Film “Datenbank Kosmos” entstanden.

Transkript des Interviews mit Dr. Haffelder

Transkript eines Interviews über die neurophysiologischen Messungen an Philippe Lathan (damals Philippe Evrard), auf Grundlage der bereitgestellten englischen Transkription.

Interviewer: Welche Experimente wurden in Weißenstein mit Dr. Philipp Evrard (Lathan) durchgeführt?

Dr. Haffelder: Eine Besonderheit von Dr. Philipp Evrard war, dass er versuchte, Materie durch Gedanken, durch eine bestimmte geistige Haltung zu verändern. Er versuchte, Kristalle zu verändern und Pilzkulturen durch seine Gedanken schneller wachsen zu lassen.

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Dazu schlossen wir ihn an das EEG an und stellten fest, dass er ganz bestimmte Frequenzmuster erzeugte, die er pulsieren ließ. Das heißt, er befand sich nicht nur in einem besonderen Zustand, sondern erreichte eine Art höckerförmige Musterbildung und sandte wiederholt Impulse in Richtung dieser Objekte. Und wie wir später feststellen konnten, hatte sich etwas verändert.

Aus Sicht der Hirnaktivität kann ich sagen, dass er andere Dinge beeinflussen konnte, indem er zunächst beide Hirnhälften synchronisierte und gleichzeitig bestimmte Hirnareale mit einem spezifischen Impuls bei einer bestimmten Frequenz aktivierte, die der normalen Hirnfrequenz überlagert war.

Interviewer: Was ist das Besondere an Dr. Evrard, wenn man allgemein den Zustand betrachtet, in dem er diese Dinge tut? Was unterscheidet ihn von einem normalen Gehirn?

Dr. Haffelder: Wenn ich Dr. Evrard (Lathan) unter normalen Bedingungen messe, unterscheidet ihn nichts von anderen Menschen. Außer, wenn er sich in diesen besonderen Zustand versetzt. Dann beginnt sein Gehirn zusätzlich in einer höheren Oktave zu schwingen, einer Oktave, die gewöhnliche Menschen normalerweise nicht erreichen können.

Er aktiviert den Delta-Bereich sehr stark, beispielsweise indem er seine Impulse setzt. Dann geht er in den Theta-Bereich über, in dem er eine Art bildliche Vorstellung hat. Und er verbindet diese Frequenz mit einer Beta-Ebene. Das ist zum Beispiel etwas, das wir immer wieder nur bei Medien beobachten: dass sie Theta und Beta miteinander verbinden können.

Ein gewöhnlicher Mensch kann das nicht in diesem Ausmaß, mit dieser Intensität und dieser Pulsation. Bei Dr. Evrard (Lathan) ist das sehr, sehr ausgeprägt.

Interviewer: Was bedeutet das, einfach ausgedrückt? Welche Bereiche verbindet er?

Dr. Haffelder: Für mich ist Dr. Evrard ein Phänomen. Er kann zwei Dinge. Einerseits kann er, wie wir sagen, Kontakt zu anderen Ebenen herstellen. Das zeigt sich in der langsamen Sinuswelle, die in seinem Beta-Bereich auftritt und eine Schwingungsfrequenz von ein bis drei Schwingungen pro Stunde hat.

Das ist eine sehr langsame Welle, teilweise sogar langsamer als Erdbebenwellen, die aber voller Informationen steckt. Bislang konnten wir diese Wellen noch nicht entschlüsseln. Wir können sie inzwischen sichtbar machen, aber noch nicht entschlüsseln.

Das ist etwas, das Dr. Evrard auslösen kann. Gleichzeitig kann er aber auch Gegenstände, Pflanzen und so weiter beeinflussen. Es gibt bestimmte Hirnregionen, die er ganz gezielt aktiviert. Durch diese Aktivierung scheint er Zugang zu diesen pflanzlichen und mineralischen Systemen zu erhalten.

Interviewer: Könnte man auch annehmen, dass er Zugang zu anderen Informationsebenen hat?

Dr. Haffelder: Wenn er diese langsame Sinuswelle aktiviert hat, hat er diesen Zugang. Das ist also etwas sehr Seltenes. Wie gesagt, wir können sie noch nicht entschlüsseln.

Bei Dr. Evrard (Lathan) trat natürlich etwas ganz Außergewöhnliches auf. Er ist zum Beispiel in der Lage, seine Schriften zu schreiben. Bei einem gewöhnlichen Medium, das channelt oder andere Ebenen betritt, muss ich mich darauf verlassen, dass seine Aussagen einigermaßen zutreffen.

Bei Dr. Evrard (Lathan) habe ich dagegen die Möglichkeit, sehr genau festzustellen, dass das erste Symbol dieser Hirnschwingung entspricht, das zweite Symbol jener. Ich kann es also sehr genau zuordnen. Wissenschaftlich bedeutet das, dass ich Ähnlichkeiten mit ähnlichen Hirnschwingungen vergleichen und vielleicht einen Schlüssel zur Entschlüsselung dieser langsamen Sinuswelle finden kann.

Auch das ist für mich etwas Besonderes, und ich bin sehr dankbar, dass ich ihn messen konnte. Denn es bringt uns in diesem Forschungsgebiet einen Schritt weiter, das wir bislang auf sehr subjektive Weise verfolgen mussten. Durch Dr. Evrard (Lathan) wird es uns möglich, dies anhand dieser Schriftzeichen sehr objektiv zu entschlüsseln.

Interviewer: Sind Sie bei anderen Menschen schon einmal auf etwas Ähnliches gestoßen?

Dr. Haffelder: Auf diese Sinuswelle ja, bei sehr guten Medien. Aber natürlich ist das, wie gesagt, sehr subjektiv.

Interviewer: Wenn Menschen das Wort Medium hören, denken sie häufig an Trance, an einen Zustand der Bewusstlosigkeit. Ist das bei ihm auch der Fall?

Dr. Haffelder: Ja, und das ist ein weiterer Unterschied. Dr. Evrard kann sich in Trance versetzen, denn diese Welle tritt selbst dann auf, wenn er ganz normal mit mir spricht. Ich kann also normal mit ihm sprechen, und gleichzeitig kann er diese langsame Sinuswelle erzeugen. Das bedeutet, dass er beim Sprechen und bei völlig normalem Auftreten Kontakt zu anderen Ebenen hat.

Interviewer: Sein Wachbewusstsein ist also in jeder Phase aktiv?

Dr. Haffelder: Voll aktiv, ja. Er kann Rechenaufgaben lösen, er kann sich mit mir über alles unterhalten, und trotzdem ist diese Sinuswelle bei ihm weiterhin vorhanden. Das habe ich in dieser Form bei niemand anderem beobachtet.

Charakteristisch ist auf den Bildern auch, dass er bei seiner Vorbereitung ein sehr deutliches Muster in den Kurven zeigt. In der Vorbereitungsphase geht er in den unteren Alpha-Bereich, der auf beiden Seiten, in beiden Hirnhälften, sehr klar und deutlich wird. Das ist auf diesen Bildern sehr gut zu erkennen, zusammen mit Spitzen im Delta-Bereich.

Wir sagen: Wenn es im Delta-Bereich solche Höcker und Spitzen gibt, bedeutet das, dass er Energie aufnimmt. Er stellt Kontakt zu anderen Systemen her. Das finden wir häufig bei Heilern, bei Patienten, die mit ihrem Heiler in Kontakt stehen, und bei Ärzten. Es ist eine Art Übertragungskanal. Diesen kann er während seiner Vorbereitung sehr gut aktivieren. Wenn er dann aber in diese Ebene springt, beginnt diese Sinuswelle.

Interviewer: Könnten Sie noch einmal beschreiben, was diese einzelnen Begriffe Delta, Theta und Alpha bedeuten und was dabei im Gehirn geschieht?

Dr. Haffelder: Der Beta-Rhythmus ist vermutlich der Rhythmus, in dem ich mich gerade befinde, während ich spreche, denke und vielleicht etwas angespannt bin.

Der Alpha-Rhythmus ist ein sehr entspannter Rhythmus, in dem ich Dinge sehr leicht aufnehmen kann. Es ist auch ein Rhythmus, den Menschen im Yoga zu erreichen versuchen, dieser entspannte, aufnahmebereite Rhythmus.

Der Theta-Rhythmus ist der Rhythmus, in dem ich mir bei geschlossenen Augen Bilder vorstellen kann. Es ist also der Rhythmus der Visualisierung.

Und der Delta-Rhythmus ist normalerweise der Tiefschlafrhythmus. Durch unsere Analysen haben wir jedoch festgestellt, dass Heiler und Medien diesen Rhythmus ausgiebig nutzen, um Kontakt zu anderen Systemen, zu anderen lebenden Systemen herzustellen.

So gelingt es ihm, synaptische Verbindungen zwischen diesen höheren Hirnregionen herzustellen.

Und das ist das Außergewöhnliche an diesem Training; das habe ich nirgendwo sonst erlebt.

Artikel von Dr. Haffelder

Presse Deutschland
Nathal wissenschaftlich begleitet

Über die neurologischen Messungen und die Rolle der Kryptogramme aus dem Nathal-Manuskript.

Artikel lesen ↗

Historical neurophysiological documentation

Haffelder’s 1994 reports provide a written record of EEG measurements during NATHAL training, including FFT spectral analyses and graphical recordings of both cerebral hemispheres.

Read more – historical documentationShow less

Training-related changes. His March reports describe increasing alpha/theta activity and hemispheric synchrony, an unusually rapid progression in his assessment, and what he termed new “brain action profiles”. He reported investigations over an extended period with different participants and similar profiles among advanced trainees.

Cryptograms and EEG. In October 1994, Haffelder reported that Philippe Lathan’s cryptograms were digitized and linked in time with EEG patterns. He stated that mathematical analysis showed a high correlation and allowed specific brain-wave patterns to be associated with the written symbols.

These historical observations are not a modern independent validation. Their value lies in the documented measurements and specific, testable hypotheses for renewed research.

Original archival reports and EEG printouts are preserved and can be made available to researchers upon reasonable request.

Why repeat these experiments today?

The historical observations raise a testable question: can the EEG patterns described by Haffelder be reproduced under controlled conditions, and do they show systematic temporal relationships with Philippe Lathan’s cryptogram production?

Modern high-density EEG, precise digital time synchronization, preregistered protocols and contemporary time-series analysis make it possible to reassess these observations with greater methodological rigor. Such studies would test the historical claims; their outcomes remain open.

Was die Hirnwellen zeigen

Vier Frequenzbereiche. Während NATHAL® alle gleichzeitig.

Im normalen Wachzustand dominieren Alpha und Beta. Theta und Delta sind kaum aktiv. Während einer NATHAL®-Übung sind alle vier Frequenzbänder gleichzeitig messbar — verbunden mit Hemisphärensynchronisation. Ein Zustand, der sonst nur nach jahrelanger Meditationspraxis erreicht wird.

αAlphaEntspannung & offene Aufmerksamkeit. 8–12 Hz.
βBetaLogisches Denken, Konzentration. 13–30 Hz.
θThetaKreativität, assoziatives Netzwerken. 4–7 Hz.
δDeltaTiefe Regeneration, Tiefschlaf. 0,5–3 Hz.
Was es wissenschaftlich bedeutet

Drei Phänomene, die parallel auftreten.

Die NATHAL®-Übung erzeugt nicht einen einzelnen Effekt, sondern ein Zusammenspiel — und genau dieses Zusammenspiel war 1985 für die damalige Neurowissenschaft so überraschend.

Phänomen 1

Hemisphären­synchronisation

Linke und rechte Hirnhälfte schwingen synchron. In der Regel arbeiten sie versetzt — links analytisch-sequenziell, rechts assoziativ-räumlich. Während NATHAL® sind beide gleichzeitig aktiv und phasensynchron — eine Voraussetzung, die normalerweise Jahre Meditationspraxis erfordert.

Phänomen 2

Neue Synapsen im Erwachsenen­gehirn

Dr. Haffelder beobachtete 1985 die Bildung neuer synaptischer Verbindungen während der Übungen. Die Neurowissenschaft erkannte adulte Neuroplastizität erst zwölf Jahre später als allgemeingültiges Phänomen an. Damals war das eine kühne Beobachtung — heute ist sie gesicherte Lehrmeinung.

Phänomen 3

Volle kognitive Kapazität gleichzeitig

Analytisches Denken (β), kreative Offenheit (α), assoziatives Netzwerken (θ) und tiefe Regeneration (δ) laufen parallel. Üblicherweise schließen sich diese Zustände gegenseitig aus. Genau in dieser Parallelität liegt die praktische Wirkung der Methode — Information aus „nicht-analytischen" Quellen wird abrufbar..

Internationale Kooperation

Vier Länder. Eine Forschungsfrage.

Die aktuelle Replikation und Weiterführung der Haffelder-Messungen läuft als Verbundprojekt zwischen Universitäten in Deutschland, Kuwait, Indien und Marokko/Algerien.

Ernst-Abbe-Hochschule JenaAn der Ernst-Abbe-Hochschule Jena wird mit modernster Technologie eine vollständige Replikation der Haffelder-Messungen durchgeführt.
Gulf University of Science and TechnologyKuwait · Leitung Manuskript-Entschlüsselung
Indien und AlgerienArun Josephraj · KI-gestützte Symbolanalyse
Universität AlgerienBesmala Bendif · Linguistische Analyse
Forschungs-Roadmap

Neun konkrete Projektvorschläge.

Die folgenden Untersuchungen wurden vom NATHAL®-Institut an interessierte Forschungspartner herangetragen. Sie verbinden Neurologie, Linguistik, Mikrobiologie, Agrarwissenschaft und Medizin.

01 · Neutralzustand

Messungen von Philippe Lathan in neutralem Zustand

Baseline für sämtliche weiterführenden Vergleichsmessungen.

02 · Manuskript

Schreiben der Kryptogramme & Formeln

EEG-Messungen während des Niederschreibens. Korrelation mit Inhaltsanalyse, KI-gestützter Dialog mit Philippes Intuition, optisch-stereo­grammetrische Untersuchung des Manuskripts.

03 · Informationsabruf

Intuitive Informations­gewinnung

Messungen während Philippe gezielt Informationen zu unterschiedlichen Themen „abruft" — inkl. Korrelationsanalyse zwischen EEG-Signal und Antwort.

04 · Nathal Art

Heilende Bilder im EEG

Messungen während des intuitiven Malens. Plus Korrelation zwischen Bildinhalt und neurologischen Reaktionen bei Betrachtern.

05 · Mikroorganismen

Mentale Beeinflussung von E. coli & Hefen

Bestätigung früherer Beobachtungen: Wachstum hemmen oder fördern aus der Distanz. Erweiterbar auf Ebola- oder Lassa-Viren.

06 · Pflanzen & Ökosysteme

Vegetation & Wüstenbegrünung

Mentale Vegetations-Beeinflussung im Feld. Plus Pilotprojekt mit moderner Bewässerungstechnologie (Marrakesch).

07 · Nathal Health

Marktreife des Gesundheitskonzepts

Validierung & klinische Studien zum personalisierten Health-Konzept (Bilder + KI-Musik + Gesundheits­technologie).

08 · Weitere Felder

Interdisziplinäre Erweiterungen

Linguistik, Codierung, Materialwissenschaft, Agrarforschung — überall dort, wo Philippes intuitive Beratung dokumentierte Treffer erzielte.

09 · Kozyrev-Spiegel

Spezialaufbau

Einige Untersuchungen lassen sich durch den Einsatz des originalen Kozyrev-Spiegels (in Besitz des Instituts) erst ermöglichen.