NATHAL - ein Weg der Erkenntnis


 Überraschende Ergebnisse
 Ein Weg der Erkenntnis?
 NATHAL
 Die Ziele
 Die Methode
 Der Prozeß

Die Grundlagen von Nathal
 Gefühl
 Vertrauen
 Lösung
 Wirkungen


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Überraschende Ergebnisse

Vor der Methode selbst versagen vorerst die althergebrachten Denkmuster der Schulwissenschaft. So überraschend ihre Ergebnisse sind, so ungewöhnlich ist die Methode. Obwohl ihr äußerer Ablauf klar strukturiert ist, bleibt sie inhaltlich doch zu sehr mit dem subjektiven Erleben des Übenden (des übenden Menschen) verknüpft, als daß sie sich in allgemein gültigen Begriffen darstellen ließe. Die Methode bringt die Trainierenden kontrolliert und zuverlässig auf Bewußtseinsebenen, zu denen alltägliches Denken, sei es wissenschaftlich geschult oder nicht, keinen Zugang findet. Auf diesen Ebenen wird der Übende mit fremdartigen Intelligenzen zusammengeführt. Deren Fähigkeiten und Energiepotentiale übersteigen alles, was uns derzeit verfügbar und faßbar ist. Und doch geschieht das Unglaubliche: Verhalten wir uns richtig, gemäß den vorgegebenen Regeln, dann ist eine Verständigung mit diesen Wesenheiten möglich. Unsere Fragen werden beantwortet. Wir erhalten präzise Auskünfte, Belehrungen und Heilbehandlungen.

Mit solchen Erfahrungen kann theoriegeleitetes wissenschaftliches Denken noch wenig anfangen. So ist es denn ein Bericht geworden, der es erlaubt, auch dieses reiche innere Erleben zur Sprache zu bringen.

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Ein Weg der Erkenntnis?

Manch einer mag sich fragen, wieso Erkenntnis eines Weges bedarf. Um zu erfahren, ob in einem Hafen Schiffe liegen, genügt schließlich ein Blick. Aber erinnern wir uns an die Abenteuer des Robinson Crusoe: Vor Robinsons Insel tauchte eines Tages ein Schiff auf (Beispiel aus Chisholm, R. M. "Theory of knowledge" Englewood Cliffs, 1966, S. 10,) Robinson und sein Diener Freitag sahen es beide. Aber nur Robinson erkannte, daß es ein Schiff war; denn Freitag hatte keine Vorstellung davon, was ein Schiff sein könnte. Wie nun kann Freitag es Robinson gleichtun? Er muß zunächst lernen, was ein Schiff ist, also den Begriff "Schiff" durch seine Merkmale erfassen, um alsdann mit Hilfe dieses Begriffes entscheiden zu können, ob ein in der Wirklichkeit vorzufindendes Objekt ein Schiff ist oder nicht. Damit zeigt sich, daß man die Wirklichkeit nicht im direkten Zugriff, gleichsam pur, erfassen kann. Vielmehr benötigen wir dafür Begriffe: Zwischen Wirklichkeit und erkennendes Subjekt schiebt sich die Sprache. Um zu lernen, was der Begriff "Schiff" bedeutet, muß man/frau sich auf eine abstrakte Ebene oberhalb der sinnlich faßbaren Wirklichkeit begeben; wir können den Begriff Schiff dann zwar definieren, er bezeichnet aber nichts Reales. Materielle Wirklichkeit kommt nur konkreten Gebilden mit oftmals sehr unterschiedlichen Eigenschaften zu, die wir mit mehr oder weniger großer Berechtigung als "Schiff" bezeichnen dürfen.

Wie das Beispiel lehrt, ist Erkenntnis entgegen dem ersten Anschein aus der alltäglichen Erfahrung eben doch ein prozeßhaftes Geschehen, das den Wechsel von einer Ebene der Betrachtung auf eine andere, die dazu noch anders beschaffen ist, einschließt. Damit erhält die Rede vom "Weg der Erkenntnis" einen leicht nachvollziehbaren Sinn und eine Rechtfertigung.

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NATHAL

Wenn aber von einem "Erkenntnisweg" die Rede ist, dann ist nicht nur über das Erlernen neuer Begriffe, sondern vor allem auch über Möglichkeiten einer inneren Entwicklung des ganzen Menschen und seiner Fähigkeiten zu sprechen. Auch hier kann das Ausgangsbeispiel hilfreich sein. So einfach es ist, so kann es doch als Modell dienen, um auch vielschichtige Erkenntnisvorgänge besser einordnen und verstehen zu können. Zugleich kann es einen Maßstab dafür abgeben, ob eine Methode wirklich zu einem Erkenntnisfortschritt führen kann.

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Die Ziele

Diesen Fragen ist nunmehr nachzugehen. Sie führen zunächst wieder zu der Frage: "Warum müssen wir über diese Dinge nachdenken?" In den vorangegangenen Überlegungen haben sich schon Antworten angedeutet, die nochmals klarer hervorgehoben werden sollen. Das Anliegen des Berichtes ist es, mit einer Weise des geistigen Trainings bekanntzumachen, die den Weg zu bislang verschlossenen Informationen ebnet und dem Menschen zu größerer innerer Freiheit und psychischer Stabilität verhilft. Die Absichten von "NATHAL" greifen aber weiter. Das therapeutische Anliegen, so ernst es genommen wird, ist mit dem Wissen verknüpft, daß auf die Menschen in nächster Zukunft Probleme zukommen. Für deren Bewältigung wird in hohem Maße eben diese psychische Stabilität erforderlich: eine wahrhaftig erlebte Souveränität und die Fähigkeit, mit neuen Bedingungen zurecht zu kommen. Angesichts nicht mehr überschaubarer, und nach derzeitigem Wissen nicht beherrschbarer, Krisensituationen hilft diese Fähigkeit, Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Solche Lösungen sind nur auf höheren Ebenen des Bewußtseins zu finden, die eine ungleich größere Komplexität als das gegenwärtige Bewußtsein der Menschen aufweisen. Es gilt, Zugang zu solchen außergewöhnlichen Bewußtseinszuständen zu erlangen und die dort empfangenen Informationen auf unsere Realität zu übertragen.

Damit sind wesentliche Ziele und Beweggründe des "NATHAL-Training" umschrieben. Eine Vorstellung davon, in welch eine Zukunft wir hineinleben, wird das demnächst erscheinende Buch von Dr. Philippe Evrard über die "Datenbank Zukunft" vermitteln; der Verfasser gibt darin Diktate wieder, die ihm mittels der "NATHAL-Methode" durchgegeben worden sind. Der Leser darf sich auf ein Leseabenteuer der besonderen Art freuen.

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Die Methode

"NATHAL" ist ein europäischer "Weg der Erkenntnis und der Einweihung". Die Methode wurde von Frau Dr. Lathan entwickelt. Aus der anfänglich intuitiven Wahrnehmung, daß Patienten in ihrer Gegenwart unerwartete positive Reaktionen zeigten, erwuchs allmählich eine Gewißheit: Die Reaktionen hatten mit ihrer Person und einer besonderen Fähigkeit zu tun, Menschen einen Zustand erhöhter Bewußtheit zu ermöglichen, und zwar ohne besondere Konzentration und ohne jede Manipulation.

Der Gedanke war geboren, diese Phänomene zu einer reproduzierbaren Methode zu verbinden. Inzwischen ist die "NATHAL-Methode" längst zu einem klar strukturierten und präzise handhabbaren Instrument ausgereift. In einem Grundkurs werden die Teilnehmer zunächst mit den methodischen Schritten und den im Prozeß zu beachtenden Regeln vertraut gemacht. Dies geschieht von Anfang an in praktischen Übungen. Jeweils im Anschluß wird das Erlebte im Plenum durchgesprochen; jeder Teilnehmer kommt ausführlich zu Wort. Lathan ergänzt, vertieft und integriert die Berichte durch Hinweise, Korrekturen und Hilfen. Zusätzlich zu diesen Gesprächen, die den jeweiligen Erzähler tief in sein innerpsychisches Erleben führen können, führt Lathan bei Bedarf therapeutische Einzelgespräche, um Teilnehmern über konkrete Hürden hinwegzuhelfen. Diese Übungsstruktur wird auch in der Folgezeit stets beibehalten.

Das Kernstück des Trainings sind die Sitzungen, in denen die Teilnehmer zu Beginn jeweils ein allgemein formuliertes Thema zur Bearbeitung erhalten. Damit ist von vornherein gewährleistet, daß sich die Übenden an Zielstrebigkeit gewöhnen und sich nicht "in kosmischer Schwelgerei" ergehen. Grundlage für den gesamten Prozeß ist eine stufenweise Aufladung mit Energie, die von Lathan fokussiert wird. Ihre Präsenz ist erforderlich, genügt aber auch: Sie berührt oder manipuliert nicht. Die Energie bindet sie an bestimmte Bildmotive, deren konkreter Inhalt aber nicht vorgegeben, sondern von den einzelnen individuell ausgefüllt und die zu Beginn jeder Übung in der vorgegebenen Reihenfolge durchschritten werden. Dieses methodische Vorgehen gewährleistet die Reproduzierbarkeit der Übung zu Hause und den Erhalt des erreichten Energieniveaus auch nach Abschluß des Seminars.

Bevor von Einzelheiten die Rede ist, soll vor einem denkbaren Mißverständnis bewahrt und auf ein Kernstück der Methode hingewiesen werden. Die Schilderung könnte den Eindruck vermitteln, daß der Teilnehmer diesen Ablauf aktiv gestaltet. Dieser Eindruck wäre völlig falsch. Der gesamte Prozeß vollzieht sich unter der Führung einer Energieform, die sich zu Beginn der Übung in Gestalt von zwei Begleitern manifestiert, deren Erscheinung anthropomorphischen Charakter aufweisen, die aber auch abstrakter sein kann, da diese Energien keinerlei Einschränkungen unterworfen sind. Sie allein bestimmen den Fortgang und den inhaltlichen Verlauf der Sitzung; ihre Autorität willentlich und gefühlsmäßig als absolut und umfassend zu akzeptieren, ist die entscheidende Lernaufgabe. Schritt für Schritt wird der Übende mit seinem Wollen, seinen Zweifeln, seinem Trotz und seiner Angst konfrontiert. Von der inneren Bereitschaft, sich in Richtung einer Ganzwerdung verändern zu lassen, in der Überzeugung, daß dieser Entschluß den entscheidenden Beitrag zur inneren Entfaltung darstellt, hängt der Fortschritt ab. Die Erscheinung und das Verhalten der beiden Begleiter werden deshalb, ohne jede Einflußnahme durch Lathan, allein vom inneren Zustand des Übenden gespiegelt - ein jeder erlebt sie folglich anders.

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Der Prozeß

In den persönlichen Berichten über den Verlauf der Sitzungen, imponiert zunächst die Fülle subjektiver Erlebnisse. Zu Beginn stehen für die Teilnehmer zumeist visuelle Eindrücke, vor allem Bilder, im Vordergrund, über die staunend und häufig tief beeindruckt berichtet wird. Erstaunlich früh, schon von Anfängern, wird von Begegnungen mit Lebensformen und Welten berichtet, die uns noch fremd sind. Es verdient hervorgehoben zu werden, daß schon diese Erlebnisse eine schöne und bleibende Bereicherung begründen. Im Verlaufe des Trainings, das mit überraschender Schnelligkeit vorankommt, werden dann immer dichtere Energiepotentiale und der gezielte Umgang mit vertieften optischen, thermischen, akustischen und geruchlich - geschmacklichen Sinneseindrücken vermittelt. Dadurch, und durch die wachsende Vertrautheit mit den Grundregeln des Prozesses, wird den Übenden der Zufluß von Informationen über sämtliche Wahrnehmungskanäle zunehmend bewußt. Gleichzeitig gewinnen die Informationen an Genauigkeit und Transparenz. Der Übende erlebt sich immer weniger als bloßer Betrachter eines Films, sondern mehr und mehr als Teilnehmer eines Geschehens, in das er handelnd eingebunden ist. Gleichzeitig aber bleibt er sich seiner bisherigen Wirklichkeit voll bewußt, er ist nicht in Trance oder Hypnose, kann zwischendurch aufstehen und anschließend an der Stelle der Unterbrechung sofort weitergehen, er kann in das Geschehen willentlich voll eingreifen.

Damit sind wichtige Voraussetzungen erfüllt, um in der Begegnung mit fremden Intelligenzen durch gezielte Fragen Informationen beschaffen zu können. Der Horizont dieser Fragen ist prinzipiell und in jeder Hinsicht und Richtung offen, ohne thematische oder gegenständliche Begrenzungen. Der Leser wird ahnen, welche Möglichkeiten sich für Politik, Wissenschaft, Technik und Wirtschaft, nicht minder für die persönliche Entwicklung und Lebensplanung des Einzelnen, eröffnen. Und es wird deutlich geworden sein, daß dieses prozeßhafte Geschehen in der Tat Erkenntnisgewinne ermöglichen kann, weil dem Übenden neue Ebenen der Wahrnehmung erschlossen werden. Derzeit werden im "NATHAL-Institut" Berichte von Teilnehmern über solche Kontakte zur Veröffentlichung vorbereitet.

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Die Grundlagen von Nathal

Gefühl

Wie ist dies alles möglich? Es bedarf keines Beweises mehr, daß bloßes Wissen um technisch-methodische Abläufe und schlußfolgerndes Verstehen der Ursachen von Problemen und deren Lösungen allein nicht hinreichen, damit Menschen sich zur Ganzheit und zu innerer Freiheit hin verändern - Psychotherapie ließe sich auf einen rationalen Diskurs beschränken. Menschen werden dann fähig, ihre innerpsychischen Begrenzungen zu überschreiten, wenn sie einen bewußten Zugang zu ihren Gefühlen gefunden haben, und das wiederum schafft die Bereitschaft und die Fähigkeit, sich in die Einstellungen anderer Menschen einzufühlen. Der Mensch muß den Mut und die Kraft finden, sich all seiner Gefühle bewußt zu werden und sie ausdrücken zu wollen. Neben dem körperlichen ist es besonders auch der sprachliche Ausdruck, der den Prozeß der Bewußtwerdung anstößt und ins Fließen bringt - wenn wir das richtige Wort treffen und es aussprechen. Dann ist es, als hätte sich eine Schleuse geöffnet, die dem Strome im Wege stand. Dieses Bild dürfen wir wohl mit Recht verwenden; es trifft den Vorgang, der den Menschen bis tief in den Körper und in die Seele hinein berührt, recht genau.

Es geht also, in einem Wort gesprochen, um Beziehungsfähigkeit. Das ist der Schlüssel. Damit Energie transferiert werden kann, muß der Übende eine tief vertrauensvolle Beziehung zu seinen Begleitern aufbauen. Das ist sehr ernst und sehr wörtlich zu nehmen, und mancher Leser wird sich ein wenig skeptisch fragen, ob er das wirklich vermag, ob er in eine solche Haltung gelangen kann. Denn wie viele können von sich sagen, daß sie ihre Schatten durchlichtet und integriert haben? Und so verwundert es nicht, daß bei den Teilnehmern der Anfangskurse oft eine gewisse Spannung aufkommt, eine Haltung der Leistungsbereitschaft und eine insgeheime Ängstlichkeit, ob sie "es" wohl "schaffen" werden. Daß man in einer solchen Verfassung gerade nicht loslassen und fühlend spüren kann, bedarf keiner Worte.

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Vertrauen

Und doch: Es dauert nicht lange, nachdem Lathan den Prozeß eingeleitet hat, und die Teilnehmer werden von einer sie führenden und nährenden Energie eingefangen, lange vergessene, dann aber auch ganz neue, nie gespürte Gefühle erfassen sie. Und an eben diese Gefühle ist nun die Energie gekoppelt, über sie vollzieht sich der von Lathan vermittelte Energietransfer. Es ist eines der tiefsten Geheimnisse von "NATHAL", daß dergleichen möglich ist. Gewiß hat der Übende einen Vorschuß an Vertrauen zu erbringen und sich dem Unbekannten, das da auf ihn zukommen mag, zu ergeben. Kann er dies aber, vermag er - vielleicht anfangs nur in kleinen Ansätzen - von seinem Wollen abzulassen, dann können unerhörte Dinge geschehen. Der Übende spürt mit zunehmender Deutlichkeit wie seine Begleiter ihn verändern, buchstäblich an ihm arbeiten und ihn in ungeahnte Welten führen. Das Erleben reicht von der deutlichen Wahrnehmung körperlicher Eingriffe über Zeitversetzungen bis zur Erkenntnis uns bislang unbekannter Universen. Und immer ist mit diesem Prozeß ein Anstieg von Freude und Begeisterung und damit einhergehend ein weiteres Anfluten von Energie verbunden, das sich zu einem ungeheuren und nie gekannten Glücksgefühl zu steigern vermag.

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Lösung

Auf dem Wege dorthin wird der Teilnehmer, ohne Einflußnahme von außen, immer wieder, und abhängig von der jeweils erreichten Belastbarkeit, mit äußerster Präzision auf Verdrängungen, Verschiebungen, Rationalisierungen gestoßen, die er dann durchzuarbeiten hat. Weigert er sich und versucht er auszuweichen, weil er zu große Angst hat oder trotzig ist, dann stockt unabweislich der Prozeß, bis der Übende bereit ist, den Lernschritt zu vollziehen. Dann aber wird ihm sogleich Hilfe zuteil, und selbst hartnäckige Blockaden können sich mit oftmals erstaunlicher Schnelligkeit auflösen. Ist eine innere vertrauensvolle Bereitschaft zum Lernen erst einmal gegeben, dann kann sogar der Glücksfall eintreten, daß sich solche Panzerungen fast unmerklich, wie von selbst verflüchtigen.

In unseren Tagen werden den suchenden Menschen glücklicherweise viele westliche und östliche Wege hin zur Gesundung und Ganzwerdung gewiesen. Was ist nun das Besondere an "NATHAL", und wie ist es zu erklären, daß sich die Wirkungen so erstaunlich schnell einstellen? Das Training beginnt an dem Punkt, zu dem viele Entwicklungswege erst hinführen wollen: Von der ersten Stunde an werden dem Übenden Energien aus höchsten Ebenen vermittelt. Diese Energien, deren Intensität sich ständig steigert, stehen unmittelbar zur Verfügung, und gleichzeitig beginnt unter ihrer heilsamen Einwirkung ein Prozeß der Gesundung. Der Übende ist also nicht genötigt, sich in vielleicht langjähriger Praxis mit meditativen und körperlichen Übungen vorzubereiten, ehe er sich dem Zustrom dieser Kraft zu öffnen vermag. Solche Direktheit ist ein besonderes Merkmal von "NATHAL". Womöglich sind die Dringlichkeit und Schwierigkeit der vor uns liegenden Aufgaben der Grund, warum uns nunmehr dieser europäisch geradlinige Weg offensteht.

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Wirkungen

Das Anheben des Energieniveaus und die Steigerung der Gefühlsqualitäten lassen sich als Frequenzänderungen des Bewußtseins beschreiben, die es ermöglichen, Zugang zu Informationsebenen zu erlangen, die dem willensbeeinflußten und kontrollierenden Alltagsverstande verschlossen sind. Diese Frequenzänderungen stellen sich im Verlaufe des Trainings automatisch ein. Der Übende wird durch die Begleiter systematisch darauf vorbereitet, starke Energien aufnehmen zu können; das geschieht durch energetische Behandlungen und Eingriffe. Häufig spüren die Teilnehmer ganz deutlich, wo und wie am Körper und im Gehirn gearbeitet wird.

Der Verdacht, es könnte sich bei alledem um bloße Täuschungen handeln, läßt sich schon angesichts der überwältigenden Fülle von Berichten, in denen Teilnehmer immer wieder solche Erlebnisse mitteilen, nicht ernstlich äußern. Das gilt gleichermaßen für die Schilderungen, in denen Übende über teilweise dramatische Wendungen in ihrer persönlichen Entwicklung berichten; vor der tief berührenden Freude, von der die Berichte getragen werden, verstummen Zweifel.

Daß die Übungen objektiv Veränderungen bewirken, ist inzwischen durch verschiedene Versuche bestätigt worden. An dieser Stelle soll auf die spektralanalytischen Messungen im "Institut für Kommunikation und Gehirnforschung", Leitung Günther Haffelder, hingewiesen werden, weil die Beschreibung vom Verlauf und von den Ergebnissen der Untersuchungen veröffentlicht wurden (in der Zeitschrift "Raum & Zeit" 1995, Heft 73, S. 39 ff) und daher allgemein zugänglich sind. Anhand seiner Messungen gelangt Haffelder zu der Auffassung, daß das "NATHAL-Training" in sehr kurzer Zeit zur Aktivierung neuer Gehirnaktionsprofile und zur Eröffnung neuer Dimensionen des Denkens und Erfahrens führe.

Die Methode bewirke schon bei Anfängern sehr schnell und dauerhaft eine Synchronisation der Gehirnhälften und außergewöhnliche Bewußtseinszustände. Im Training komme es zur Aktivierung von Theta (3,5-7 Hz)- und Delta (1-3,5 Hz)-Zuständen und gleichzeitig zu hohen Energieaufladungen im Beta (14-30 Hz)-Bereich, verbunden mit Wechseln in neue Ebenen. Haffelder spricht hier von einem "hypersynchronen Potential"; die Probanden seien in der Lage, visionäre Informationen zu empfangen und in die Realität zu übertragen. "Angstvolle Elemente (würden) durch freudiges Loslassen ersetzt."

Diese Untersuchungen bestätigen eindrucksvoll die Berichte von Übenden über das gleichzeitige Erleben eines tief abgesenkten, neben einem als hochenergetisch empfundenen wachen, Zustandes.

Im "NATHAL-Institut" werden derzeit mehrere Projekte vorbereitet, die zum einen der weiteren wissenschaftlichen Überprüfung und Absicherung dienen. Zum anderen soll die Methode zur Lösung konkreter Probleme vor allem in der Medizin, der Forschung, der Technik, der Landwirtschaft und der Umwelttechnologie praktisch eingesetzt werden. "NATHAL-Trainierte" haben unter strengen wissenschaftlichen Bedingungen verschiedene Experimente aus dem Bereich der Mikrobiologie durchgeführt mit Ergebnissen, die alle Erwartungen überstiegen. So ließen sich durch mentale Konzentration das Wachstum von Bierhefe sowie von Colibakterien so beeinflussen, daß die Vermehrung alle Vermutungen bei weitem überstieg. Im Gegenzug konnten die Legionalerreger, die die Legionärskrankheit auslösen, so neutralisiert werden, daß alle Kontaminationstests negativ ausfielen. Die Gefahr für den Menschen, kontaminiert zu werden, war damit kategorisch ausgeschlossen.

Die Perspektive für die Pharmaindustrie, Umwelttechnologie sowie Lebensmittelproduktion läßt sich zur Zeit nur erahnen. Nach dem Umzug des Instituts in wesentlich größere und schönere Räume mit einem eigenen Labor werden diese Projekte nunmehr mit Nachdruck fortgesetzt. Die Darstellung von Einzelheiten muß einer weiteren Berichterstattung vorbehalten bleiben; sie würde den Rahmen dieser Einführung sprengen.

"NATHAL" ist ein registriertes Warenzeichen.

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