NATHAL - Methode wissenschaftlich begleitet

von Günter Haffelder, Stuttgart


 EEG-spektralanalytische Messung der Nathal-Methode
 Rechte Hirnhälfte durch Schule vernachlässigt
 Auswertung eines Aktionsprofiles
 Außergewöhnliche Bewußtseinszustände
 Informationen in Form von Kryptogrammen
 Stadien/Stufen einer Nathal-Sitzung
 Gehirnwellenmuster


In raum&zeit Nr. 66 berichteten wir über die Nathal-Methode von Professor Dr. Gertje Lathan unter der Überschrift "Wie man den Dialog mit anderen Intelligenzen in anderen Welten aufnehmen kann". Der Bericht löste ein starkes, vorwiegend positives Echo aus. Inzwischen haben viele raum&zeit LeserInnen an der Trainingsmethode von Professor Lathan teilgenommen und waren begeistert. Seit einiger Zeit wird die verblüffend effektive Nathal-Trainingsmethode wissenschaftlich begleitet. Das Stuttgarter Institut für Kommunikation und Gehirnforschung hat die Hirnströme von Trainings-Teilnehmern vor, während und nach dem Training gemessen und in einem besonderen 3D-Verfahren grafisch visualisiert. Die dreidimensionalen Darstellungen lassen erkennen, wie gravierend sich die Hirnpotentiale nicht nur verändern, sondern wie in relativ kurzer Zeit (2-5 Tage) eine Synchronisation zwischen linker und rechter Hirnhälfte erreicht werden kann. Raum&zeit hat den Institutsleiter Günter Haffelder gebeten, die wissenschaftliche Begleitung der Nathal-Methode vorzustellen.

Die Nathal-Methode ist ein von Prof. Dr. Lathan entwickeltes System, mit dessen Hilfe Energien koordiniert und fokussiert werden, die zu einer Theta- und Delta-Aktivierung des Gehirns innerhalb eines Seminars von fünf Tagen führen. Die Dokumentation des Instituts für Gehirnforschung und Kommunikation, Stuttgart, beweist eine bleibende Synchronisation beider Gehirnhemisphären und die Möglichkeit, zukunftsorientierte Informationen aufzunehmen, zu speichern und die Transformation in den Realbereich vorzunehmen. Dies beinhaltet völlig neue Möglichkeiten für Industrie und Wissenschaft, da so ganze Teams für Planung, Koordination oder Forschung in diese Methode eingeübt werden können.

 Seitenanfang


EEG-spektralanalytische Messung der Nathal-Methode

Das Institut für Kommunikation und Gehirnforschung in Stuttgart, Leitung Günther Haffelder, Physiker, Psychologe und EEG-Spezialist, arbeitet seit Jahren im Bereich der Lern- und Bewußtseinsforschung. Mit einem in der letzten Zeit aus der EEG-Spektralanalyse weiterentwickelten Meßverfahren wurde es nun möglich, aufgezeichnete Gehirnaktivitäten neuen Auswertungen zugänglich zu machen. Innerhalb des Instituts werden diese Ergebnisse von Wissenschaftlern aus den Bereichen Psychologie, Pädagogik, Biologie und Physik umgesetzt und in den jeweiligen Bereichen weiterentwickelt. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Erforschung und Auswertung außergewöhnlicher Bewusstseinszustände. Einige dieser Forschungsergebnisse, die auf Messungen der Nathal-Methode basieren, sollen hier dargestellt werden. Prof. Dr. Lathan koordiniert Energien und fokussiert sie auf die Probanden mit ihrer selbst entwickelten Methode.

Zunächst wird Grundlegendes zur Gehirnstruktur und seiner Wirkungsweise ausgeführt. Nachfolgend wird an Beispielen mit verschiedenen Probanden aufgezeigt, welchen Effekt die Nathal-Methode durch die Übertragungen und die damit verbundenen Frequenzveränderungen auslöst.

Das menschliche Gehirn besteht aus verschiedenen Teilen, der rechten Hemisphäre, die die linke Körperseite versorgt, und der linken Hemisphäre, die für die Funktionen der rechten Körperseite zuständig ist. Das Corpus Callosum stellt eine Verbindung der beiden Hemisphären dar und verknüpft so die Informationen der linken und rechten Hemisphäre. Die beiden Hemisphären weisen zwar eine oberflächliche Symmetrie auf, unterscheiden sich aber wesentlich in ihren Funktionen.

Während beim normalen Rechtshänder die linke Hemisphäre Informationen seriell, d.h. nacheinander verarbeitetet, sich an Reihenfolgen hält, Einzelheiten registriert, logisch arbeitet, also sequentiell und damit natürlich auch langsamer arbeitet, geht die rechte Hemisphäre parallel vor. Sie erfaßt komplexe Bilder und verarbeitet Informationen gleichzeitig. Dadurch, daß die rechte Hemisphäre parallel arbeitet, kann sie in der gleichen Zeit wesentlich mehr Informationen in komplexen Bildern verarbeiten als die linke Hemisphäre.

 Seitenanfang


Rechte Hirnhälfte durch Schule vernachlässigt

Durch schulisches Lernen und Studium werden fast ausschließlich linkshemisphärische Fähigkeiten trainiert. Die rechtshemisphärischen Talente wie Kreativität und die komplexe Aufnahmefähigkeit werden gleichzeitig begrenzt durch die alleinige Ausrichtung auf serielles Erfassen und Abtasten von Wissensinhalten. Die moderne Pädagogik stellt sich zwar heute in Ansätzen diesen Erkenntnissen und sucht nach neuen Methoden, um ganzheitliches Lernen zu vermitteln; es genügt hier jedoch nicht, nur rechtshemisphärische Begabungen aufzubauen und somit das kreative Potential weiter zu fördern.

Nur die synchrone Zusammenarbeit beider Hemisphären und Denkweisen ergibt wirklich eine Veränderung und ermöglicht es, in völlig neue Denkstrukturen vorzudringen. Die rechte Hemisphäre, die parallel, bildhaft, emotional, unkoordiniert und ungebremst sehr viele Informationen aufnehmen kann, ergibt in synchroner Zusammenarbeit mit der linken Hemisphäre, die strukturiert, analysiert, auswählt und kombiniert, ein enormes Potential an neuen, bisher nicht vorstellbaren Denkmöglichkeiten.

Alle Methoden, die diesen Zusammenhang übersehen und isoliert arbeiten, bleiben quasi in der Luft hängen, da ihnen die Koordination fehlt. Viele bekannte Methoden wie z.B. Yoga, Meditation u.a. benötigen Jahre, um eine entsprechende Synchronisation der beiden Hemisphären zu erreichen - nicht so die Nathal-Methode.

Sie ist eine derjenigen Methoden, die diese Synchronisation schneller, effektiver und in ungleich kürzerer Zeit erreichen, in einem Seminar ca. in ein bis fünf Tagen.

Speziell linkshemisphärisch geschulten und gebildeten Menschen, wie z.B. Wissenschaftlern, können diese Methoden auf den ersten Blick suspekt erscheinen, da sie seriell und präzise denkend im Moment noch keinen Zugang zu der komplexen Arbeitsweise der anderen Hemisphäre haben, deren Synchronisation aber für ihr weiteres intellektuelles und kreatives Wachstum notwendig ist.

Das Institut für Kommunikation und Gehirnforschung hat nun eine Methode entwickelt, die Gehirnaktivitäten EEG-spektralanalytisch zu messen und zu erfassen. Diese Messungen werden verschiedenen Rechenoperationen (FFT = Fast Fourier Transformation und Hardley Transformation) unterworfen und anschließend nach unterschiedlichen Kriterien graphisch aufbereitet. Erst diese Umwandlung erlaubt es, weiterführende Aussagen zu machen, und ermöglicht so Interpretationen, gestützt auf Tausende von vergleichenden Messungen. Besondere, ungewöhnliche Bewußtseinszustände, Arbeitstechniken, Denkstrukturen, sowie auch Hemmungen, Lernstörungen, Blockierungen und deren Ursache können dadurch erkannt werden.

Die einzelnen Messungen lassen die Konzentration in einer Hemisphäre ebenso erkennen wie Aktivitäten in verschiedenen Frequenzbereichen. Eine der vielen möglichen Darstellungen ist die 3D-Darstellung (Landscape) einer Meßsequenz. In dieser Graphik ist links der Zeitverlauf eines Aufzeichnungssegmentes (y-Achse) zu erkennen. An der unteren Achse sind die Frequenzen angeordnet von 1-31 Hz für die linke und von 1-31 Hz für die rechte Gehirnhälfte (x-Achse), die in vier Hauptbereiche unterteilt werden können. Diese vier Hauptbereiche sollen kurz stichwortartig skizziert werden.

Beta-Bereich ca. 14 - 30 Hz:

  • wacher, alarmbereiter, nach außen gerichteter Zustand,
  • mentale Aktivität,
  • überraschtes Erstaunen,
  • Kontrolle,
  • Furcht.

Alpha-Bereich ca. 7 - 14 Hz:

  • entspannte Konzentration,
  • ruhiges gelassenes Denken,
  • Fähigkeit, grosse Mengen von Informationen zu verarbeiten,
  • Erhöhte Empfänglichkeit für Suggestionen.

Theta-Bereich ca. 3,5 - 7 Hz:

  • ruhiger Zustand,
  • gesteigertes plastisches Erinnerungsvermögen,
  • Phantasie,
  • bildhafte Vorstellung,
  • Meditation,
  • Traum.

Delta-Bereich ca. 1 - 3,5 Hz:

  • Tiefschlaf,
  • Trance,
  • ASW-Erfahrungen (außersinnliche Wahrnehmung).

Das Institut für Kommunikation und Gehirnforschung hat die Nathal-Methode über einen längeren Zeitraum und mit verschiedenen Probanden untersucht und analysiert. Nachfolgend werden Ergebnisse dieser Forschungsarbeit dargestellt.

 Seitenanfang


Auswertung eines Aktionsprofiles

Dieser Ausdruck zeigt aus dem Aktionsprofil des Verlaufs einer Anfänger-Sitzung mit der Nathal-Methode zwei Stadien, Beginn und Ende. Die Person war weder geschult, noch beherrscht sie Entspannungmethoden; der Proband hat eine akademische Ausbildung. Von unten nach oben gelesen sind eindrücklich die sehr komplexen Denkstrukturen des Probanden zu erkennen. Die Analyse macht deutlich, daß der Proband linkshemisphärisch sehr unkoordiniert und diffus ist und teilweise auch abwehrendes Verhalten aufweist. Rechtshemisphärisch wird durch die Höckerbildung im unteren Alpha-Bereich eine emotionale Bereitschaft und eine bestimmte Vorstellung erkennbar.

Abb. 2, die zeitlich spätere Aufzeichnung, zeigt, wie linkshemisphärisch allmählich im Theta-Bereich (bildhafte Vorstellung) Konturen auftreten und wie gleichzeitig der unkoordinierte Bereich gelöscht wird. Die nun einsetzende Synchronisation der beiden Hemisphären im Theta-Bereich wird weiter oben durch das Vorhandensein der Höcker in der linken und rechten Hemisphäre sichtbar. Wenige Zeit später treten kurzzeitig Delta-Ereignisse auf. Dabei handelt es sich um Erhöhungen im unteren Delta-Bereich, die auf eine Bewußtseinsveränderung schliessen lassen.

Diese Koordinierung von Energien erfolgt ausschließlich durch die Fokussierung auf den Probanden durch Prof. Dr. Lathan, die allein durch ihre Anwesenheit und die von ihr entwickelte Methode diesen Prozeß auslöst.

Prof. Lathan erklärt dazu, wie das Training in der Praxis aussieht: "Der Proband ist vollkommen bewußt - dies obwohl ein Theta- bis Delta-Zustand besteht - und kann sich nach jeder einzelnen Sitzung an alles erinnern. Er steht in ständigem Kontakt zu mir, während ich die Energien koordiniere und fokussiere.

Über jeweils neu einzustellende Impulse und verbale Kontakte entsteht eine sofortige Verbindung zu den zuletzt erreichten höheren Ebenen. Der neu erworbene Bewußtseinsgrad manifestiert sich unwiderruflich, wie sich auch jede neu erreichte Ebene auch im physischen Körper des Probanden manifestiert."

Solche Delta-Ereignisse in Verbindung mit synchroner Theta-Aktivierung treten in der Regel nur bei Menschen auf, die über aussergewöhnlich geniale Fähigkeiten verfügen, die weit über das hinausragen, was heute noch als "durchschnittlich" betrachtet wird.

Durch die Art des Trainings wird diese Synchronisation nicht nur schnell erreicht, sondern auch weiter verstärkt und mit Energie geladen, so daß sie auch Probanden ohne langjähriges Training oder Vorerfahrung in Bereiche führt, die nach seitherigen Messungen und Untersuchungen nur Menschen vorbehalten waren, die über außergewöhnliche Begabungen und Talente verfügten oder aber durch langjähriges Training (Yoga, u.a.) sich diesen Zuständen nähern konnten, wenn sie begabt genug sind.

Die Nathal-Methode nach Prof. Dr. G. Lathan resp. die Übertragungen durch Prof. Lathan selbst führen in diesen kreativen Bereichen zu einer neuen, sehr energetischen Reaktion.

Diese Form der Entwicklung einer synchronen Zusammenarbeit beider Gehirnhemisphären ergibt ein anderes Wirkungspotential, eine andere Form der Kreativität und somit neue Möglichkeiten, Probleme zu lösen, Zusammenhänge zu entdecken und Transfers zu leisten.

Eine Schulung in dieser Methode führt nach unseren Messungen in einer sehr kurzen Zeit zur Aktivierung neuer Gehirnaktionsprofile und zur Eröffnung neuer Dimensionen des Denkens und Erfahrens. Im Rahmen einer Untersuchungsserie (des Institutes für Kommunikation und Gehirnforschung, Stuttgart) über die Wirkungen der Nathal-Methode auf das menschliche Gehirn, lassen sich zunächst folgende Erkenntnisse zusammenfassen:

 Seitenanfang


Außergewöhnliche Bewußtseinszustände

Bei der obengenannten Methode handelt es sich um ein Training, mit dem es möglich ist, die unterschiedlichsten Menschen, unabhängig von ihren Vorkenntnissen und Vorerfahrungen, in relativ kurzer Zeit (4-5 Tage) in Bewußtseinszustände zu bringen, die wir nach Dittrich (1994) als außergewöhnliche Bewußtseinszustände (ABZ) bezeichnen.

Diese ABZ werden von ihm in drei Grunddimensionen aufgeteilt:

1. Ozeanische Selbstentgrenzung (OSE).
"Die Grenze zwischen sich selbst und der Umwelt ist aufgelöst."

2. Angstvolle Ichauflösung (AIA).
Die Einheit der Person löst sich auf, die willentliche Selbstbestimmung wird aufgegeben.

3. Visionäre Umstrukturierung (VUS) "...umfaßt vor allem visuell - halluzinatorische Erlebnisse."

In genialer Weise werden diese Zustände durch die Nathal-Methode sehr rasch durchlaufen, wobei, wie wir feststellten, die angstvollen Elemente durch freudiges Loslassen ersetzt wurden. Nach unseren Untersuchungen müssen wir diesen Grunddimensionen (Dittrich 1994) bei der Nathal-Methode noch weitere hinzufügen:

  • Stabilisierung visionärer Empfindungen (SVE). Der Proband lernt, bewusst Ebenen zu erreichen und diese zu erhalten.
  • Erhalten von visionären Informationen (EVI). Der Proband kann bewußt auf diesen Ebenen kommunizieren.
  • Transformation in den Realbereich (TRB). Dem Probanden ist es möglich, die erhaltenen Informationen in unsere Realität zu übertragen, z.B. über Sprache, Zeichnung, Kryptogramme.

Nach Abschluß des Nathal-Trainings ist es möglich, selbständig in diese neuen Bereiche vorzudringen, was wir durch verschiedene Messungen überprüft haben. Als Beispiel dafür kann der Proband P.Ev. angeführt werden, der als Medium arbeitet und die Nathal-Methode erlernt hat.

 Seitenanfang


Informationen in Form von Kryptogrammen

Der Proband P. E. wurde durch die Nathal-Methode trainiert und kann sich jetzt, wie in unserem Institut gemessen, selbständig und bewußt in den Zustand EVI (Erhalten von visionären Informationen) versetzen. In diesem Zustand, der durch charakteristische Gehirnwellenmuster repräsentiert wird, erhält er als Medium Botschaften, die er in Kryptogrammen (besondere Schriftzeichen) festhält, als auch später dechiffriert als in deutsch geschriebene Texte für zukunftsbezogene, durchführbare Projekte.

Diese Kryptogramme wurden von uns in den Computer eingescannt, mit speziellen Schrifterkennungsprogrammen (OCR) mustererkannt und mit den Gehirnwellenmustern zeitsynchron verknüpft. Die darauffolgende mathematische Auswertung ergab eine hohe Korrelation zwischen Kryptogrammen und Gehirnwellenmustern.

Durch diese Kryptogramme wurde es möglich, Gehirnwellenmuster eindeutig den vom Probanden gemachten Aussagen zuzuordnen, was bei subjektiv geäußerten Gefühlen nicht so genau möglich ist.

 Seitenanfang


Stadien/Stufen einer Nathal-Sitzung

So erhält die Nathal-Methode in Verbindung mit unseren Messungen eine Transparenz, die ihre Möglichkeiten und Bedeutung aufzeigt. Dadurch wird das Verfahren nachvollziehbar und gleichzeitig auch reproduzierbar, was mit anderen Formen der Transformation wie Sprache oder Zeichnungen nicht erreicht werden kann. Für das Institut war es ein Glücksfall, unter anderem Messungen mit einem Medium zu unternehmen, das mit Kryptogrammen arbeitet.

Die Auswertungen der Gehirnwellenmuster von fortgeschrittenen Probanden zeigen, daß jedes Mal, wenn sie in eine andere Ebene wechseln, eine hohe Synchronisierung und eine große Energie angezeigt wird. Es ist kennzeichnend, daß erst nach dieser hohen energetischen Gehirntätigkeit, die die Probanden als Lichterscheinung bzw. Lichtkanal bezeichnen, eine gemäßigtere Reaktionsebene erreicht wird, die sich aber immer durch eine hohe Synchronisation auszeichnet.

Man kann die Gehirnwellenmuster nicht einzeln sehen, sondern man muß sie immer im Zusammenhang interpretieren, wozu sich natürlich die Form der "Landscape"-Darstellung besonders gut eignet.

Interessant ist, daß bei diesen Bildern immer wieder kurzzeitig, fast rhythmisch, Delta-Aktivierung auftritt, die mit einem sehr hochenergetischen Beta-Reaktionsprofil gekoppelt ist, das je nach Informationsgehalt in der Frequenz höher oder tiefer liegen kann.

Dieses hypersynchrone Potential trifft man in der Regel bei Kleinkindern an, bedingt durch die physiologische Reifung des Gehirns in bestimmten Entwicklungensperioden. Es ist zu vermuten, daß durch die Trainings-Methode neue synaptische Verknüpfungen entstehen, die aber im Unterschied zum Kleinkind nicht nur Delta-, Theta- und Alpha-Wellen verknüpfen, sondern den gesamten Beta-Bereich umfassen. Diese Reaktionsprofile wurden bei Meßreihen mit fortgeschrittenen Probanden beobachtet. Um weitere detaillierte Aussagen treffen zu können, sind weiterführende Messungen erforderlich. Mit diesen Meßverfahren ist es endlich gelungen, über spektralanalytische EEG-Muster Bewußtseinszustände Gehirnaktivitäten zuzuordnen und dadurch beweisbar zu machen.

 Seitenanfang


 Zurück zur Auswahl