Nathal - einüben von Intuition


 Die Grenzen des menschlichen Gehirns überschreiten
 Gefesselt im Intellekt
 NATHAL-Methode
 Entstehen der Methode
 Europäischer Weg - Der Supra-Dialog
 Das Training
 Der innere Prozess
 Was bringt die Methode?
 Ausblick


Die Grenzen des menschlichen Gehirns überschreiten

Immer mehr Menschen, auch Manager und Führungskräfte, sind der Überzeugung, daß sich den Herausforderungen der Gegenwart nicht allein mit Verstand und Vernunft begegnen lässt. Deshalb suchen sie nach neuen Wegen und stossen dabei auf die "Problemlöser" Intuition und Gefühl. Der Wuppertaler Seminaranbieter NATHAL hat eine Methode entwickelt, mit der sich vollkommen neuartige Informationsebenen eröffnen lassen.

Einüben von Intuition - die Überschrift könnte den Verdacht wecken, dass der Verfasser entweder den Sinn von Übungen oder das Wesen der Intuition nicht erfasst hat. Denn Intuition kann man doch wohl nicht üben, die Götter schenken sie, und Götter müssen bekanntlich nicht lernen.

Ein Wörterbuch der deutschen Sprache (Duden) beschreibt Intuition als unmittelbares, nicht auf Reflexion beruhendes Erkennen, als ahnendes Erfassen. Die Definition scheint die anfänglichen Bedenken zu bekräftigen. Ihr zufolge haben wir es offenbar mit einem nicht steuerbaren, spontanen und daher gerade nicht erlernbaren Erkenntnisvorgang zu tun.

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Gefesselt im Intellekt

Aber vielleicht greift ja die Umschreibung im Duden zu kurz. Immer mehr Menschen, die Verantwortung tragen und Entscheidungen treffen müssen, erkennen, dass die hergebrachten Methoden zur Bewältigung von Aufgaben heute versagen - zu komplex sind die Anforderungen, zu begrenzt die Möglichkeiten unseres Verstandes. Gewiss nicht zufällig hat "positives Denken" Eingang sogar in die Manageretagen gefunden, weil man erkannt hat, dass bessere Gedanken bessere Gefühle und dadurch bessere Leistungen ermöglichen, und ein neuer Begriff ist in Mode gekommen, gar zum Titel eines Bestsellers geworden: Emotionale Intelligenz.

Die Überraschung, die sich einstellt, wenn man diesen Ausdruck erstmals hört, ist verständlich. Denn für Jahrhunderte galt dem aufgeklärten Menschen die rationale Intelligenz als das Mass aller Dinge, und Gefühle waren etwas für Frauen, Poeten und Träumer. Heute aber, am Vorabend eines Paradigmenwechsels, stehen wir vor vielen offenen Fragen. Die Welt scheint unregierbar, viele Probleme sind unlösbar geworden, und die Erkenntnis dämmert, dass es nicht allein auf regelgeleitetes, methodisches Denken, sondern entscheidend auf Kreativität, Gefühle und Intuition, gepaart mit ausgeprägter psychischer Stabilität, ankommt.

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NATHAL-Methode

In dieser Lage ist NATHAL entstanden. Die Methode unterscheidet sich grundlegend von allen herkömmlichen Wegen der Informationsgewinnung, und sie geht in ihrem Ansatz und in ihren Möglichkeiten weit über das hinaus, was "positives Denken" und "Brainstorming" zu leisten vermögen. Denn der uneingeschränkte Zugang zu allen kreativen Potentialen des Menschen und zu schöpferischen Einfällen wird nunmehr systematisch und reproduzierbar ermöglicht.

Begründerin der Methode ist Frau Dr. Gertje Lathan, von Hause aus klinische Psychologin und Psychotherapeutin. Seit nunmehr 17 Jahren ist sie mit Aus- und Weiterbildungen von NATHAL in Europa und Südamerika befasst. Das private Ausbildungs- und Forschungsinstitut befindet sich seit 1996 in Wuppertal. Im Jahre 1985 entstand eine Zusammenarbeit mit Dr. Philippe Evrard, der nach der kompletten NATHAL-Ausbildung spezielle Sonderbegabungen bei sich aktivieren konnte. Grundlage solcher oder anderer Sonderbegabungen ist eine Anhebung des Energieniveaus des Menschen, einhergehend mit dem Erleben intensivster Gefühle.

Diese Schilderung führt zu der Frage, von welcher Energie hier die Rede ist und was Gefühle mit Intuition zu tun haben. Sie lässt sich leichter beantworten, wenn zuvor die Auswirkungen der Methode anschaulich vor Augen stehen.

Das Training ermöglicht es, Zugang zu Informationsebenen zu erlangen, die dem sonst willensbeeinflussten und kontrollierenden Alltagsverstand verschlossen sind. Die lang ersehnte Fähigkeit einer "Intuition auf Abruf" ist nun erreicht. Der Mensch ist nicht mehr nur auf seine deduktive Fähigkeit angewiesen, sondern er kann direkt und uneingeschränkt alle gewünschten Informationen erfassen. Auch die Zukunft ist jederzeit einsehbar und zunehmend erfassbar.

Dass die Übungen objektiv Veränderungen bewirken, ist inzwischen wissenschaftlich bestätigt worden, etwa durch die EEG-spektralanalytischen Messungen am Institut für Kommunikation und Gehirnforschung, Leitung Günther Haffelder (veröffentlicht in der Zeitschrift "Raum & Zeit", 1995, Heft 73, S. 39 ff.)

Anhand seiner Untersuchungen gelangt Haffelder zu der Auffassung, dass das NATHAL-Training in sehr kurzer Zeit zur Aktivierung neuer Gehirnaktionsprofile und zur Eröffnung neuer Dimensionen des Denkens und Erfahrens führe. Die Methode bewirke schon bei Anfängern sehr schnell und dauerhaft eine Synchronisation der Gehirnhälften und aussergewöhnliche Bewusstseinszustände. Im Training komme es zur Aktivierung von Theta(3,5-7 Hz)und Delta(1-3,5 Hz)-Zuständen und gleichzeitig zu hohen Energieaufladungen im Beta(14-30Hz)-Bereich, verbunden mit Wechseln in neue Ebenen. Günther Haffelder spricht hier von einem "hypersynchronen Potential"; die Probanden seien durchaus in der Lage, visionäre Informationen zu empfangen und diese dann in die Realität zu übertragen, und "angstvolle Elemente (würden) durch freudiges Loslassen ersetzt".

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Entstehen der Methode

Haffelders Untersuchungen bestätigen eindrucksvoll die Berichte von Übenden über das gleichzeitige Erleben eines tief abgesenkten neben einem als hochenergetisch empfundenen wachen Zustand. Diese und ähnliche Erfahrungen haben die Entwicklung der NATHAL-Methode eingeleitet.

Aus der anfänglich intuitiven Wahrnehmung, dass Patienten in ihrer Gegenwart unerwartete positive Reaktionen zeigten, erwuchs für Dr. Gertje Lathan allmählich eine Gewissheit: Die Reaktionen hatten mit ihrer Person und einer besonderen Fähigkeit zu tun, Menschen einen Zustand erhöhter Bewusstheit zu ermöglichen.

Der Gedanke war geboren, diese Phänomene zu einer reproduzierbaren Methode zu verbinden. Inzwischen ist die NATHAL-Methode längst zu einem klar strukturierten und präzise handhabbaren Instrument ausgereift. In einem Grundkurs von fünf Tagen werden die Teilnehmer zunächst mit den methodischen Schritten und den im Prozess zu beachtenden Regeln vertraut gemacht. Dies geschieht von Anfang an in praktischen Übungen. Jeweils im Anschluss wird das Erlebte im Plenum durchgesprochen; jeder Teilnehmer kommt ausführlich zu Wort. Die Berichte werden durch Hinweise und Korrekturen ergänzt, vertieft und integriert.

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Europäischer Weg - Der Supra-Dialog

Aber gibt es das alles nicht schon längst? Wird hier nicht lediglich Altbekanntes mit einem neuen Namen versehen? In unseren Tagen werden den Menschen, die nach Lösungen suchen, glücklicherweise viele westliche und östliche Wege hin zur Vervollkommnung gewiesen. Was ist nun das Besondere an NATHAL, und wie ist es zu erklären, dass sich die Wirkungen so erstaunlich schnell einstellen? Nun, einem Betrachter des Trainings würde wohl zuerst die gemütliche Atmosphäre auffallen, in der die Teilnehmer üben. Auf einer bequemen Liege, eingehüllt in weiche Decken, umgeben von wohltuenden Farben und Stoffen, überlassen sich die Teilnehmer dem Geschehen. Das Entscheidende aber sieht man nicht auf den ersten Blick, es vollzieht sich in den Menschen. In einem auffälligen Kontrast zum beschaulichen äusseren Bild werden die Teilnehmer in einen sehr intensiven Prozess geleitet, der sie zutiefst positiv berührt, verändert, beglückt, optimiert. Und das Training beginnt an dem Punkt, zu dem viele andere Entwicklungswege und Methoden erst hinführen wollen. Von der ersten Stunde an werden dem Übenden Energien kosmischen Ursprungs vermittelt. Über deren wahre Natur mag man spekulieren. Entscheidend aber ist, dass ihre Wirkungen feststellbar sind — so die Messungen von Günther Haffelder -, und tatsächlich werden sie subjektiv als starke und gestaltende Kraft erlebt. Diese Energien, deren Intensität sich ständig steigert, stehen unmittelbar zur Verfügung. Der Übende ist also nicht genötigt, sich in vielleicht langjähriger Praxis mit meditativen und körperlichen Übungen vorzubereiten, ehe er sich dem Zustrom dieser Kraft zu öffnen vermag.

Solche unmittelbare Anwendbarkeit ist ein besonderes Merkmal von NATHAL. Deshalb kann - bei allem Respekt vor den geistigen Gipfelleistungen vieler ehrwürdiger aussereuropäischer Traditionen - von einem europäischen Weg gesprochen werden. Auf direktem Wege können geistige Höchstleistungen erzielt werden, ohne mystische Beimengungen, die dem eher nüchtern-pragmatischen europäischen Denken der Jetztzeit letztlich nicht entsprechen.

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Das Training

Das Kernstück sind die Sitzungen, in denen die Teilnehmer zu Beginn jeweils ein allgemein formuliertes Thema zur Bearbeitung erhalten. Der gesamte Vorgang vollzieht sich über konkrete innere Bilder (Visualisierung). Damit ist von vornherein gewährleistet, dass sich die Übenden an Zielstrebigkeit und Disziplin gewöhnen. Grundlage für den gesamten Verlauf ist eine stufenweise Anpassung an einen höheren Energielevel. Der Übende erlebt sich von Anfang an als Teilnehmer eines Geschehens, in das er handelnd eingebunden ist. Gleichzeitig aber bleibt er sich seiner bisherigen Wirklichkeit voll bewusst, er ist nicht in Trance oder Hypnose, kann zwischendurch aufstehen und anschliessend an der Stelle der Unterbrechung sofort weitergehen, er kann in das Geschehen willentlich voll eingreifen. Der Teilnehmer bleibt uneingeschränkt Herr all seiner Handlungen. Methodisches Vorgehen gewährleistet die Reproduzierbarkeit der Übung zu Hause und den Erhalt des erreichten Energieniveaus auch nach Abschluss des Seminars.

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Der innere Prozess

Damit sind wichtige Voraussetzungen erfüllt, um durch gezielte Fragen, in Form des erlernten Supra-Dialogs, Informationen beschaffen zu können. Der Horizont dieser Fragen ist prinzipiell und in jeder Hinsicht und Richtung offen, ohne thematische oder gegenständliche Begrenzungen. Die Qualität der Informationen, die man erhält, hängt massgeblich von der Fähigkeit ab, sich neuen Gefühlen öffnen zu wollen. Durch NATHAL werden Menschen befähigt, ihre Begrenzungen zu überschreiten, wenn sie einen bewussten Zugang zu neuen Gefühlspotentialen gefunden haben. Sie erhalten den Mut und die Kraft, sich dieser neuen Gefühle bewusst zu werden, sie auszudrücken und in das praktische Leben umsetzen zu wollen. Ungeahnte Möglichkeiten für Wirtschaft, Technik, Wissenschaft und Politik, nicht minder für die persönliche Entwicklung und Lebensplanung des einzelnen eröffnen sich.

Auf diesen Ebenen kann sich nun der NATHAL-geübte Teilnehmer zu den von ihm angestrebten Lösungen seiner Wünsche führen lassen. In einer tätigkeitsbezogenen Seminarreihe von insgesamt 13 Tagen für Manager, Ausbilder, Architekten, Ingenieure, Kaufleute, Naturwissenschaftler und vergleichbare "problemlösende" Berufsgruppen wird die Fähigkeit vermittelt und geübt, Energie zu aktivieren und gezielt auf das Herbeiführen optimaler Entscheidungen zu fokussieren. Eine erhöhte Entscheidungsfähigkeit wird entwickelt, die an Gefühlsintensitäten gebunden ist, die sich beim Übenden gezielt aufbauen. Der Teilnehmer erlangt eine gesteigerte Zielstrebigkeit und die Fähigkeit, sich stets steigernden Erwartungen zu stellen und immer komplexere Aufgaben und Ziele in immer kürzerer Zeit "anzupacken", zu erledigen und anschliessend zu "vergessen", um damit innerlich nicht mehr belastet zu sein. In gezielten Übungen lernt der Teilnehmer, die grösstmögliche Konzentration und Energie zu entfalten, um schwierige Aufgaben lösen zu können. Von jetzt ab ist er in der Lage, sich jederzeit intensivsten Energien zu öffnen, um auf globaler Ebene Lösungen zu erhalten, die sofort praktisch umsetzbar sind. Der Supra-Dialog ist in das Tagespensum voll integriert. Trends werden erkannt, Intuition ist stets verfügbar, Charaktere werden erfasst, wissenschaftliche Probleme gelöst.

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Was bringt die Methode?

Die tief eingreifenden, buchstäblich umfassenden Wirkungen des Trainings lassen sich am konkreten Erleben von Teilnehmern anschaulich ablesen: Ausbildern erschliessen sich neue Ideen für Seminare, und sie erfassen auf direktem intuitiven Wege, was zu tun ist, damit sich der grösstmögliche Ausbildungserfolg einstellt. Ein Architekt soll für einen internationalen Wettbewerb ein Gebäude planen, für das es keine schulmässigen Vorbilder gibt. Er grübelt nicht lange, sondern entspannt und lässt sich die Konstruktion des Gebäudes und die Kalkulation "diktieren"; Ergebnis: Er gewinnt. Vorgesetzte verstehen die Persönlichkeitsstruktur der Mitarbeiter und können diese künftig optimal einsetzen. Unternehmer erkennen mühelos die Schwachstellen in der Betriebsorganisation und der Angebotspalette, Ursachen mangelnder Produktivität, Anforderungen des Marktes von morgen. Ein Hersteller kommt mit der Entwicklung des Prototyps eines Tumordetektorgerätes nicht voran; der theoretische Kenntnisstand schliesst eine bestimmte Ursache als Störfaktor aus; mittels NATHAL stellt sich nachprüfbar heraus, daß es doch an dieser Ursache (Viskosität der Kühlflüssigkeit) gelegen hat.

Ein letztes Beispiel: Ein Physiker soll die Wirksamkeit eines homöopathischen Mittels prüfen; mit NATHAL ermittelt er die geeigneten Frequenzgebiete, um Störungen durch Sonnenaktivitäten zu vermeiden; Zeitgewinn: Sechs Monate.

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Ausblick

Der vielzitierte Paradigmenwechsel scheint unausweichlich. Die Schulwissenschaft weiss es überwiegend noch nicht. Recht verständlich ist diese Haltung nicht, bestätigen doch gerade die Grossen ihres Faches, dass die entscheidenden Einsichten durch Intuition, nicht aber durch Deduktion gewonnen worden sind. Die Arbeitsweise vieler renommierter Wissenschaftler, die zugeben, nur über die Intuition oder über Träume zu neuen Ergebnissen gekommen zu sein, mag als Beispiel dienen. Bei NATHAL aber muss man nicht auf einen Traum oder auf den Zufall warten. NATHAL ist die direkte Art, auf leichtem Wege hochkomplexe Probleme, auch solche der Zukunft, zu bewältigen. Die Zukunft jedenfalls wird uns gar keine Wahl lassen: Wir müssen und wir werden die unserem Gehirn gesetzten Grenzen überschreiten.

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