Aktuell:

E.B.E.s Empirische Untersuchungen

(Extra Terestrial Biological Entities)


Der aktuelle Stand der Wissenschaft erlaubt uns, alles Vorstellbare zu vertiefen und gleichzeitig nichts davon auszuschließen. Alles, was vorstellbar ist, schließt automatisch die Legitimation zu seiner Vertiefung mit ein. Wann und in welcher Form die Fakten das gedanklich Vorweggenommene bestätigen, entscheidet die Zeit.



Unsere Nathal Ausbildungsreihe umfasst neben der Standardausbildung spezielle Programme für Heilberufe, technisch orientierte Berufe, naturwissenschaftlich vertiefende Seminare, Seminare für zwischenmenschliche Beziehungen und Seminare mit biologischen Schwerpunkten, um die eigene Zellvernetzung/Gesundheit zu stärken u.v.a.




Anpassung einüben sowie erhöhte Belastbarkeit unter erschwerten Bedingungen



Das folgende Seminar hat das Ziel, mit Situationen konstruktiv umgehen zu lernen, die für die Menschheit die höchste Steigerung von Komplexität und Schwierigkeiten darstellen:

Der Umgang mit Außerirdischen Entitäten (E.B.E.s - Extra Terestrial Biological Entities - Begegnung der Dritten Art). Dieser Umgang gehört zu den schwierigsten Aufgaben, denen man als Mensch ausgesetzt werden kann.



Es werden dabei Werte angesprochen, welche die Grundbegriffe unseres Auffassungsvermögens sprengen. Unser Selbsterhaltungstrieb, die Grenzen unseres Vorstellungsvermögens sowie die Fähigkeit sich durch innere Disziplin weiterhin logisch zu verhalten, werden dabei angesprochen.



Der Umgang und der Dialog mit E.B.E.s verlangt die höchste Aufmerksamkeit, zu der wir überhaupt fähig sind. Der Mensch befindet sich in Anwesenheit komplexer Entitäten, die mit Fähigkeiten ausgestattet sind, die das menschliche Handlungsvermögen bei weitem übersteigen. Der unmittelbare kulturelle Schock besteht in der Feststellung, dass wir - die menschliche Gattung - keineswegs die Krönung aller existierenden lebenden Organismen sind. Diese befreiende Feststellung bildet den Anfang des Dialogs. Dann hat der Mensch, um handlungsfähig zu bleiben, innerlich festzustellen, dass nicht er, sondern die E.B.E.s die Maßstäbe für den Dialog setzen, dass sie und nicht er bestimmen, was dabei geschieht und sich entsprechend zu positionieren.


Diese Feststellung impliziert, dass der Mensch sich demütig im Sinne von intellektuell bescheiden zu verhalten hat, weil er ohnehin nichts bestimmen kann und Befehle und Anweisungen teilweise auch zu seinem eigenen Schutz erteilt bekommt. Die eigene Erwartung bleibt hier völlig unmaßgeblich. Wir werden dabei gesteuert, erhalten Befehle und sind extern global fremdbestimmt.




Die E.B.E.s haben anscheinend fast alle die Fähigkeit, unsere Gedanken lesen zu können. Sehr oft können sie auch die uns bekannten Gesetze der Physik außer Kraft setzen usw.
Die "Begegnungen der Dritten Art" dienen dazu, die Menschen mit einer anderen Form der Realität zu konfrontieren, um dadurch einen erheblichen "Quatensprung" in unserem persönlichen Wissensgebiet zu vollziehen. Der Mensch wird dabei mit E.B.E.s konfrontiert, die entweder indifferent sind oder uns förderlich betrachten. Die Wahrnehmung von unangenehmem Verhalten von E.B.E.s resultiert allein aus destruktiven Handlungsversuchen oder Gedanken von betroffenen Menschen, meistens durch Angst, tief verankerte Unwissenheit, oder Inakzeptanz anderer Seinformen bedingt ... Unwissenheit bildet oft die Grundlage für Ablehnungen, die in eine reflexartige Reaktion mündet, wo der Mensch gedanklich das, was er sieht, zuerst ablehnt. Er zweifelt zunächst an seiner visuellen Wahrnehmung. Nachdem er festgestellt hat, dass die visuelle Wahrnehmung durchaus richtig ist, erkennt er, dass er nicht halluziniert. Dann lehnt er "logischerweise" das, was er sieht, aus einem Selbsterhaltungstrieb heraus ab.


Pragmatische Umsetzung


Gegen diese Reflexe sind nun zwei Maßnahmen zu empfehlen: Erstens das Informationsdefizit auszugleichen und zweitens die mentale Stärke zu erhöhen, d.h. sich geistig und spirituell zu stabilisieren, die Grenzen seiner Kenntnisse zu erweitern, sich öffnen und sich nicht vom "Mainstream" steuern lassen. Wenn man Toleranz, Offenheit sowie Unterordnung übt, lernt man, in neuen Situationen automatisch Freude zu empfinden. Nachdem diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann der "Dialog" mit E.B.E.s erlebt werden und zwar mit einer positiven Bereicherung für den Kontaktierten. Wie sich die "Dialoge" für und auf die E.B.E.s auswirken, entzieht sich grundsätzlich unserem Auffassungsvermögen.


Die Präsens von E.B.E.s erfordert unsere gesamte Aufmerksamkeit. Gleichzeitig bedingt der Dialog die Aufhebung aller Zweifel an deren Existenz. Die vorher gehegten Bedenken werden dadurch obsolet. Die Konfrontation zwingt uns unmittelbar, deren Existenz zu akzeptieren, sei es begeistert oder resignierend. Unser Wissen erweitert sich dadurch immens. Ebenfalls unmittelbar und unermesslich ist die emotionale Erfahrung der Begegnung, sie sprengt alle bisherigen Gefühle, die wir je erlebt haben.


Der Dialog gestaltet sich je nach Profil, Kenntnis und Akzeptanz. Unsere Logik und analytische Vorgehensweise sind ohne Unterbrechung gefordert, die Konfrontation zu strukturieren. Wir sind gezwungen, unsere Aufregung sowie eine erhebliche Instabilität einzudämmen, damit das gesamte Erlebnis nicht ausufert. Es soll eine pragmatische Einstellung vorliegen, alle Vorteile dieser Begegnungen für sich zu verbuchen, sowohl die Einmaligkeit der Erlebnisse als auch das Privileg soll einem ganz bewusst sein. Ohne dieses Eliminieren im Voraus kann der Intellekt die Erlebnisse nur sehr mühsam einstufen, und das Endresultat der Begegnung grenzt an emotionale Überforderung kombiniert mit einer Resignation, eine "einmalige Gelegenheit" nicht genügend vertieft zu haben. Auf diese "Einmaligkeit" nicht geeignet vorbereitet gewesen zu sein, erzeugt Frustration, nicht selten kann es in Selbstvorwürfe münden.



Das entsprechende Übungsprogramm dazu ermöglicht das Einüben von Konzentration unter erschwerten Bedingungen, Anpassung an unvorstellbare Gegebenheiten, Überschreitung der intellektuellen Begrenzung etc.



Wissenschaftliche Quelle: Dr. med. J. Mack, Dr. Illobrand v. Ludwiger, Dr. Jacques Vallée, Französische Regierung: Bericht Cometa, Französische Luftwaffe: Commission 3AF-PAN

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